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Montag, 20. Dezember 2010 - 09:40 Uhr
DIE APFELSINE AUS KHAYELITSHA


Eine südafrikanische Weihnachtsgeschichte


Eric Malan ist ein neunjähriger Junge. Er wächst auf der Weinfarm seiner Eltern bei Stellenbosch in Südafrika auf und verbringt eine glückliche Kindheit zusammen mit seinem siebenjährigen Bruder Charlie. Tagsüber besuchen die beiden die Primary School in Koelenhof. In ihrer Freizeit spielen sie auf der Weinfarm mit eingeladenen Freunden oder bei regnerischem Wetter im grossen Wohnzimmer des Hauses, das im kapholländischen Stil gebaut ist. Ihre Eltern, Steve und Mary Malan, kümmern sich, wann immer sie Zeit haben, um sie. Mary ist Lehrerin, aber nicht an der Schule ihrer Jungs, Steve ist ein erfolgreicher Weinfarmer. Der Malan-Merlot erreicht im John Platter, dem berühmten südafrikanischen Weinführer, jährlich fast immer eine hohe Punktzahl.
Ebenfalls auf der Weinfarm lebt seit vielen Jahren Iunice, die schwarze, gut beleibte Hausangestellte. Sind ihre Eltern beschäftigt oder nicht zu Hause, kümmert sie sich liebevoll um die beiden Jungs, spielt mit ihnen oder erzählt ihnen nach der Schule, nachdem sie ihnen ihre köstliche Schokoladencrème zubereitet hat, von Khayelitsha. Dies ist ein Township, etwa fünfundzwanzig Kilometer von Stellenbosch entfernt, ganz in der Nähe des Cape Town International Airports, in dem Iunice aufgewachsen ist und in welchem immer noch ihre Familie lebt. Sie erzählt ihnen, das Khayelitsha auf Xhosa „neue Heimat“ bedeutet, dass dieses Township 1950 im Namen des Areas Group Act der Regierung, welcher Schwarzen verbot, in Städten zu wohnen, entstanden ist und in dem mittlerweile über 1,5 Millionen Menschen wohnen.

Sie erzählt Eric und Charlie von Wellblechhütten, die kein Strom und Wasser gehabt hätten, als sie noch so klein gewesen war wie sie. Sie sagt ihnen, sie sollten stolz sein, regelmässig zur Schule gehen zu dürfen. Bei ihnen hätte die Schule kaum stattgefunden, darum könne sie so schlecht lesen und schreiben. Sie berichtet ihnen, dass die Menschen in Khayelitsha fröhlich seien, dass es aber auch viele böse Menschen gäbe, die andere schlagen und gar töten würden, auch Frauen. Und von einer bösen Krankheit, die seit zwanzig Jahren viele Kinder ohne Eltern lassen würde.
Eric und Charlie hören ihr immer mit offenem, Schokoladencrème verschmiertem Mund zu. Sie haben die Wellblechhütten schon gesehen, von der N2 aus, wenn sie mit den Eltern Freunde oder Verwandte am Flughafen abgeholt haben. Auf die Frage, warum sie ein so grosses Haus hätten und andere in so kleinen Hütten wohnen mussten, haben die Eltern Eric noch nie eine Antwort gegeben. Immer auf der Autobahn wusste Eric, dass auch die Grossen nicht alles wissen konnten.

Einen Tag vor Weihnachten läd Iunice die Malans zu ihr nach Khayelithsa ein. Die Jungs sind so aufgeregt, dass sie kaum schlafen können. Beide beharren darauf, Baseball-Caps anziehen zu dürfen. In den Musik-Videos haben die Schwarzen immer so coole Mützen auf. Gegen Mittag steuert Steve Malan den weissen Toyota Landcruiser über die R318 an verschiedenen Weingütern wie Spiers, Merlust und durch den Vlaberg Pad verbunden auch an der Bein Winery vorbei, um dann auf die N2 Richtung Kapstadt abzubiegen. Bei der Ausfahrt 29 biegt er unter der kundigen Führung von Iunice in Khayelithsa ein. Er fährt der Spine Road entlang bis zum Lookout Hill und biegt dort in den Mew Way ein, fährt am Ilitha Park vorbei, bis sie in den Bezirk Harare gelangen. Sie erreichen eine Gruppe dicht beieinander stehender Wellblechhütten. Eric sieht, dass Stromkabel zu den Hütten führen. Er hört, wie der Vater Iunice fragt, wo er sein Auto hinstellen kann. Mit einer Handbewegung deutet sie an, dass er es gleich hier stehen lassen kann. Etwa zehn Leute kommen, angelockt durch den Motorenlärm des Toyotas und das Zuschlagen der Autotüren, sogleich aus der Hütte gerannt. Eric kann sich all die Namen nicht merken. Sie werden in die Hütte eingeladen, welche einfach und sauber ist. In der Mitte steht ein langer Tisch, liebevoll mit Blumen geschmückt und vielen Gedecken. Es gibt Cape Malaian Bobootie, eine Art einheimischer Eintopf, der sehr gut gewürzt ist. Nicht alle sprechen Englisch, trotzdem entwickelte sich ein angeregtes Gespräch. Nach dem Essen nehmen die vier Jungs Eric und Charlie mit auf den Fussballplatz.

Der Weg führt an verschiedenen Hütten vorbei. Eric sieht, wie ein Mann seine Frau und Kinder schlägt. Er erblickt auch sehr dünne Kinder. Und sehr kleine Hüttchen. Ohne Stromkabel, dafür mit viel Abfall um die Hütten herum. Die Jungs kicken drei Stunden, ehe sie Iunice holen kommt, um nach Stellenbosch zurückzufahren.
Zum Abschied schenkt ihm Molefe, einer der Jungs, eine Apfelsine. Nach dem Abendessen beschliesst Eric, diese im Rebberg zu essen. Nach mühsamen Schälen blickt er lange auf die Apfelsine, als traute er sich nicht, in sie zu beissen. Morgen ist Weihnachten. So richtig freuen kann er sich heute noch nicht, denn er weiss nun, warum die Grossen auf der Autobahn jeweils keine Antwort haben.

© Dr. med. Marco Caimi


ÄQUILIBRIS REHAB wünscht Ihnen frohe Feststage und viel Gesundheit im neuen Jahr!

Dres. Angela Reinhart und Marco Caimi und Team



Montag, 15. November 2010 - 08:00 Uhr
CHANGE!

Veränderungen werden primär immer zuerst abgelehnt. Meist ungeprüft und voller Vorurteil nach dem Motto „ich weiss eigentlich auch nicht genau, aber ich habe gehört...“ Auch wir bekommen dies zu spüren.

ÄQUILIBRIS TRAINING hat sich entschlossen, nicht nur mit einem starken Partner, sondern mit dem Marktleader in Europa für präventives und therapeutisches Krafttraining, KIESER TRAINING, eine enge Kooperation einzugehen. Dies einerseits zur Sicherung und Implementierung des wissenschaftlichen Know-How-Transfers, andererseits aber auch der langfristigen Zukunft der Trainingsbetriebe Basel und Frenkendorf für MitarbeiterInnen und Kunden.

Einem „To big to fail“ muss man auf der anderen Seite auch ein „To small to survive“ gegenüberstellen. Gerade in Basel ist der Benchmarkt gnadenlos, was dazu führt, dass auch die Erwartungen und der Druck der Kundschaft steigen und steigen. Seit 2003 haben wir nicht nur die gleiche Preisstruktur gehalten, sondern immer mehr „Give aways“ eingeführt: ROI-Kärtchen, Erneuerungsbonus, direkter Erneuerungsrabatt, Geburtstagsgeschenke, Ferienabwesenheiten, Firmenrabatte – wir sind zu Rabatt City mutiert. Dabei liegt diese Stadt doch in Marokko.

Zudem haben zwei Jahre Extrem-Baustelle mit einem verständnislosen Hardcore-Vermieter alle im Basler Betrieb Arbeitenden bis aufs Letzte gefordert. Man stelle sich vor, während 2er Jahre jeden Morgen aufzustehen mit dem Gedanken für die nächsten 8-10 Stunden in eine Baustelle arbeiten zu gehen – ohne dass man selbst umbaut. Der Dank gilt allen, die auch unter Kopfschmerzen und deutlich ausgedünntem Nervenkostüm durchgehalten haben: Thank’s folks!

Die Baustelle ist fast fertig, als Dank für alle Mühen hat man uns zwei Stöcke unter dran einen Mitbewerber ins Haus gesetzt. Wie Werner Franke sagte:“Geht’s erst um die Kohle, ist die Moral am Arsch.“ Danke, Madiba.

Nichtdestotrotz schauen wir alle positiv und neu motiviert in die Zukunft – auch wegen dem neuen Partner. Allen Unkenrufen zum Trotz gilt festzuhalten: Ohne Werner Kieser hätte es nie ÄQUILIBRIS gegeben und auch nicht Marco Caimi, zumindest nicht beruflich – er war mein wichtigster Lehrer auf meinem beruflichen Weg. Ohne ihn würde sich das Krafttraining immer noch in den anabolikageschwängerten Niederungen des Bodybuildings bewegen. Weltweit 300000 Kunden in 10 Ländern (Schweiz, Deutschland, Grossbritannien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Singapur, Spanien, Tschechien und Australien), über 150 Betriebe und mehrere Fach-und Fachhörbücher sind ein Leistungsausweis, der nicht weiter kommentiert werden muss. Vielleicht liegt die Skepsis ihm gegenüber darin begraben. Schweizer mögen keine erfolgreichen Landsleute. Roger Federer, Sepp Blatter und Alex Frei lassen grüssen: Never raise your head!

Diese Zeilen sind für ÄQUILIBRIS TRAINING kein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil. Für uns ist es eine grosse Auszeichnung für während vieler Jahre geleisteter Arbeit und ein tolles Kompliment, dass diese geballte Ladung an Wissen, Markt- und Medienpräsenz und Finanzkraft mit uns so eng zusammenarbeiten will. Und wir dürfen feststellen: Die ersten Reaktionen unserer Kunden sind doch vorwiegend positiv-neugierig. Freude herrscht!

© Dr. med. Marco Caimi

Freitag, 24. September 2010 - 16:08 Uhr
Welt-Herz-Tag

Wussten Sie, dass es diesen Tag gibt? Also ein Tag, der ganz im Zeichen unseres Lebensmotors steht? Dieser Motor stottert all zu oft oder eben viel zu früh gar nicht mehr. Je nach Alterskategorie sterben jährlich 25-50% der Menschen in der Schweiz an Herzkrankheiten. Somit ist dies noch immer die häufigste Todesursache.

Umso erstaunlicher ist es, was eine Studie an 84'000 Frauen ans Tageslicht gebracht hat:

Wenn vier der folgenden fünf Kriterien eingehalten wurden, hatte dies einen dramatischen Rückgang der Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 82 Prozent ergeben:

- Regelmässige Bewegung
- Normalgewicht
- Omega-3-Fettsäuren
- Mässig Alkohol
- Nicht rauchen

82 Prozent! Das heisst doch praktisch, dass das Thema fast vom Tisch ist, oder? Dass Todesfälle durch Herzinfarkt oder Schlaganfall praktisch nicht mehr stattfinden. Was wäre wohl zusätzlich zu machen, wenn ein sechster Faktor, die Vermeidung von Stress miteinbezogen worden wäre?

Am Sonntag, den 26. September 2010 ist Welt-Herz-Tag. Wann, wenn nicht dann, denken wir einmla kurz an diese nicht wirklich exotischen Faktoren für ein gesundes Herz nach?

Regelmässige Bewegung. Wir sagen dazu ÄQUILIBRIS TRAINING.
Normalgewicht. Wir sagen dazu KiloRevolution.
Omega-3-Fettsäuren: Gibt’s vor allem im Fisch und im Fleisch.
Mässig Alkohol. Versteht sich von selbst.
Nicht rauchen. Ebenso.

Wir wünschen Ihnen ein herrliches Wochenende mit einem gesunden Lebensmotor.

© Patrik Meier

Mittwoch, 17. März 2010 - 08:13 Uhr
SAUERSTOFF II

Gestern hatten wir über die Wichtigkeit von Sauerstoff berichtet und wie dieses Lebenselixier zu den Organen transportiert wird.

Heute müssen wir in etwas einfachere Abgründe hinabsteigen. Offenbar gibt es immer wieder Probleme zwischen Trainingsmitgliedern, was die Frischluftzufuhr betrifft. Die einen möchten offene Fenster, die anderen am liebsten eine Raumtemperatur von 28 Grad mit entsprechender Luftqualität...

Für Indoor-Aktivitäten hat sich eine Raumtemperatur von 16 bis max. 18 Grad als optimal erwiesen. Gerade in der Ausdauerzone ist die Zufuhr von Frischluft eminent wichtig: Die Menschen schwitzen mehr als beim Krafttraining und Ausdauertraining ist, so wie wir es als Grundlagentraining empfehlen, aerobes Training. Dies bedeutet „unter Sauerstoffüberschuss“!

Halten wir die Fenster nun ungenügend geöffnet, ist gutes Training schlicht nicht möglich, da der Sauerstoffgehalt sinkt. Dies vor allem wenn diverse Trainierende sich gleichzeitig im Raum aufhalten. Abgesehen von diversen, systemimmanenten und daher nicht zu vermeidenden Ausdünstungen...

Unsere Instruktoren sind gehalten, darauf zu achten dass genügend Frischluft im Ausdauer- und Kraftraum vorhanden ist. Wir vermeiden auch Querlüftungen im Krafttrainingsbereich, ausser an besonders heissen und stickigen Tagen.

Luft nur von einer Front kann keinen „Durchzug“ auslösen und damit besteht auch keine Gefahr der Unterkühlung, wie diese auch bei Klimaanlagen entstehen kann (die teilweise von unseren Gästen eingefordert wird...).

Und: Sollte man bei einer Indoor-Aktivität bei offenem Fenster frieren, sich dabei vielleicht mal fragen, ob man wirklich trainiert...

© Dres. med. Marco Caimi et Angela Reinhart

Dienstag, 23. Februar 2010 - 10:24 Uhr
Alli-baba und die 40 rezeptfreien Fetträuber

Wer hätte das gedacht: „Neue Diät-Pille Alli ist Top-Seller“. Dies schreibt die Basellandschaftliche Zeitung in der Ausgabe vom 21. Februar 2010. Laut Artikel war Alli im ersten Verkaufsmonat das von Apotheken und selbst distribuirenden Ärzten am häufigsten verkaufte nicht rezeptpflichtige Schlankheitsmittel. Für den Hersteller sei diese Nachricht „fantastisch“. Alli war im Januar das in den grössten Mengen von Apotheken und Ärzten bei den Grossisten bestellte rezeptfreie Schlankheitsmittel. „Zählt man die rezeptpflichtigen Schlankheitsmittel hinzu, rangiert Alli nach Reductil und Xenical auf Platz 3.“ Einige Apotheken vermelden jetzt schon, dass Alli Xenical überholt hätte.

Wenn jemand an diesem Erfolg gezweifelt hat, dann muss dieser Zweifler hinter dem Mond gelebt haben. Oder glaubten diese Zweifler wirklich, dass der Hersteller dieses Produkt nur für eine kleine Zielgruppe mit stark krankhaftem Übergewicht entwickelt hat? Die Vorgabe, dass Alli nur für Menschen ab BMI 28 eingesetzt werden soll, wird mit der rezeptfreien Distributionsstrategie gleich obsolet.

Stellen Sie sich vor, da gibt es viele Menschen, die über viele viele Jahre einen meist angenehmen Lebensstil praktizieren, der sie an Gewicht zunehmen lässt. Ein Lebensstil geprägt von einem Mehr an Kalorieneinnahme im Vergleich zum Kalorienverbrauch. Gepaart mit einem Dasein im Dauerstresszustand, wenig Schlaf, wenig Bewegung, wenig frischer Luft, wenigen sozialen Kontakten, wenig Nährstoffe, wenig... Viele Versuche mit Crash-Diäten blieben erfolglos oder wellenförmig (Jojo) und gezeichnet von körperlichem und mentalem Raubbau. Genau dann kommt die Wunderpille, welche nicht rezeptpflichtig und überall erhältlich ist. Diese Wunderpille ist listig und mag gar nicht als solche bezeichnet werden, denn „Alli ist keine Wunderpille, sondern eine Kapsel zur Gewichtsreduktion – kombiniert mit einem Programm, das Sie bei der Umstellung Ihrer Ess- und Bewegungsgewohnheiten unterstützt “. Aha.

Dann lesen wir auf deren Homepage weiter: „Alli bewirkt, dass ein Teil des Fettes, das Sie zu sich nehmen, nicht verdaut wird.“ Die Alli’s gehen also davon aus, dass wir alle viel zu viel Fett essen, dies weiterhin so tun werden und uns dem ökonomischen Blödsinn leisten, den Körper mit Nahrung zu tanken, damit wir die Hälfte unverbraucht hinten wieder rauslassen. Ehrlicherweise wird auf die Nebenwirkung „Durchfall“ hingewiesen. Es ist nur zu hoffen, dass das Verdauungssystem der Alli-Einnehmer so gut funktioniert, dass dieses wirklich nur 50% des gegessenen Fettes unverdaut verabschiedet, und den Rest der Nahrung wie kostbares Eiweiss, die guten Fette (kann Alli zwischen guten und schlechten Fetten unterscheiden?), Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sauber verdaut und via Darmwand dem Blut zur Verfügung stellt. Aber eben, Alli wirke ja ausschliesslich auf natürliche Prozesse im Verdauungssystem.

Wissen Sie, was natürlich ist? Provozierter Durchfall sicher nicht.

Natürlich ist ja bekanntlich das Adjektiv von Natur. Der bewegte Mensch, der nach der 80/20%-Regel mit gesundem Menschenverstand isst und trinkt, genügend schläft, spielt, liebt und lebt ist der Natur näher als es Alli je einmal sein kann.

Die Philosophie von ÄQUILIBRIS TRAINING basiert auf naturwissenschaftlichen Tatsachen und öffnet Tür und Tor für ein gesundes und erlebnisreiches Leben. Bei Alli-babas steht das „Sesam öffne Dich“ wohl eher für den als Nebenwirkung deklarierten Durchfall.

PS: Fett meidet man nicht. Fett verbrennt man. Und wo bitte verbrennt das Fett im menschlichen Körper? Im Muskel, natürlich.

Patrik Meier, Geschäftsführer ÄQUILIBRIS TRAINING Frenkendorf

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